Berührung & Religion

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Es existierten über die Zeiten viele tausende Religionen und kleinere Glaubensgemeinschaften. So lassen sich „Zeichen religiösen Ausdrucks […] ab etwa 120.000 v. Chr. […] nachweisen.“3 Dabei bestimmen, strukturieren und reflektieren Religionen immer auch gesellschaftliche Werte und Normen.

Heute zählen das Christentum, der Islam, Hinduismus, Buddhismus und das Judentum zu den 5 größten Weltreligionen und umfassen mehr als 5 Milliarden Menschen3, also fast 70% der derzeitigen Weltbevölkerung. Dennoch existieren weitere große Religionen wie der Taoismus, Konfuzianismus oder Sikhismus, die eine große Anzahl an „Mitgliedern“ vereinen. „Neben den Weltreligionen sprechen Wissenschaftler von rund 30 „größeren“ Religionen. Dazu gehört auch die Bahai-Religion. Hinzu kommen weitere rund 30 größere Naturreligionen.“1 Zudem ist jede Weltreligion wiederum in viele Sub-Religionsgemeinschaften unterteilt, die zum Teil sehr stark von der „Ursprungs-Religion“ abweichen können. So existieren laut der „World Christian Database“ im Christentum neben den drei Haupt-Konfessionen (Unter-Religionen) der römisch-katholischen, orthodoxen und evangelischen Kirche 9000 weitere Konfessionen.4

Dabei spielen auch der Umgang mit oder aber die Integration von Berührungen in jeder dieser Konfessionen eine unterschiedliche Rolle. Da es nahezu unmöglich ist, alle Konfessionen hierauf zu untersuchen, beziehen sich alle nachfolgenden Angaben auf die Hauptströmungen der jeweiligen Religion bzw. Konfession.

Berührung im Islam

crescent-1301942_1280Im Islam ist es Frauen und Männern nur erlaubt, Menschen ihrer eigenen Familie zu berühren.5 Dazu zählen Bluts- und Milchverwandtschaft, wie auch Schwägerschaft.6

Zärtlichkeiten gegenüber der Frau, auch im sexuellen Spiel, werden als wichtig angesehen und sind auch außerhalb der Sexualität erwünscht, solange diese unter Ausschluss der Öffentlichkeit stattfinden.8 In der Ehe sind Sexualität und Küssen erlaubt und erwünscht, wenngleich der Analverkehr im Islam verboten ist. Selbstbefriedigung ist hingegen erlaubt.9 Generell ist eine Waschung des Körpers nach einem Samenerguss oder der weiblichen Ejakulation notwendig. Während der Menstruation ist der Geschlechtsverkehr jedoch untersagt7.

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Zwar ist es Männern erlaubt, polygam zu leben, sollten sie allen Frauen sowohl emotional wie auch ökonomisch Gleichbehandlung gewährleisten können, jedoch ist in einigen Staaten, in denen Muslime leben, die Monogamie gesetzlich vorgeschrieben. Auch muslimischem Rechtsgelehrten ist die Heirat erlaubt und wird diesen sogar empfohlen.19

Die Reinigung des Körpers sollte, auch in der Pflege, aufgrund der hohen Bedeutung der Waschungen, bei fließendem Wasser und ohne Unterbrechungen stattfinden. Die Intimpflege erfolgt mit der linken Hand. Grundsätzlich liegen Muslime auf der rechten Körperseite, wobei die Füße in Richtung Mekka zeigen. Rektale Untersuchungen werden jedoch meist nicht erlaubt.13

„Unmittelbar nach dem Eintritt des Todes wird der Verstorbene so gedreht, dass sein Gesicht nach Mekka gewandt ist, also nach Südosten. Die Augen werden von den nächsten Angehörigen geschlossen. Eine fremde Person sollte dies nicht tun. Andersgläubige sollten den Verstorbenen nicht mehr berühren.“16 Wenn überhaupt darf der Sterbende nur in Handschuhen von Andersgläubigen berührt werden.13

Berührung im Buddhismus

buddha-1817648_1280.pngDer Buddhismus glaubt an 12 universale „Glieder des Abhängigen Entstehens“, die uns gleichermaßen helfen würden, unser Bewusstsein zu erforschen, als auch eine Kausal-Kette des Leidens in unserem Leben zu manifestieren. Dabei stehen Kontakt und Berührung an sechster Stelle und sind durch die Vereinigung von Sinnesfähigkeit, Sinnesorgan und Objekt gekennzeichnet. Dabei sind alle 12 Glieder, zu denen u.a. auch Bewusstsein, Begierde, Geburt und Tod zählen, miteinander verbunden und wirken gegenseitig aufeinander.10 Jedoch ist „Berührung“ hier nicht allein im „Sinne“ des Hautkontaktes gemeint, sondern bezieht sich auf alle menschlichen Sinne, die immer auch im Dreiklang von Sinnesfähigkeit, Sinnesorgan und Objekt existieren.11

Da der Kopf im Buddhismus als spiritueller Sitz und Ort der Seele im menschlichen Körper gilt, ist dessen Berührung mit den als unreiner geltenden Händen sehr ungern gesehen oder gar verboten. Dies sollte vor allem bei Babys und Kleinkindern bedacht werden, die in unserem Kulturkreis sehr häufig mit den Händen berührt werden.2

In der Meditation spielt auch die Berührung und Stellung beider Hände, bzw. der Finger, eine wichtige Rolle. Die sogenannten „Mudras“ dienen dabei zum einen der Darstellung religiöser Symbolik und haben zum anderen auch konkrete Funktionen.14 So können sie z.B. im Yoga „bei der Konzentration helfen und den Energiefluss im Körper regulieren.“15 Es exisiteren jedoch unterschiedliche Haltungen, die sich zum Teil zwischen den verschiedenen buddhistischen Traditionen unterscheiden.

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Während es buddhistischen Mönchen generell verboten ist, Geld zu berühren, ist den Mönchen der Pali-Tradition auch der körperliche Kontakt zu Frauen untersagt. Um die Einhaltung dieser Regel zu erleichtern, wird den Mönchen u.a. in Bussen die letzte Reihe reserviert.12 Daher wünschen es buddhistische Mönche oder Nonnen in Krankenhäusern oftmals auch von Pflegenden ihres Geschlechtes versorgt zu werden.13

„Im Buddhismus ist die Sexualität ein normaler Ausdruck menschlicher Bedürfnisse […] Also kennt er in dieser Frage keine einschränkenden Gebote oder ein Verbot sexuellen Verhaltens auch außerhalb der Verbindung von Mann und Frau.“18 Da der Respekt und das Vermeiden des Zufügens von Leid jedoch eine wichtige Rolle spielen, respektieren die meisten Buddhisten die Monogamie. Für strenge Buddhisten führt letztlich aber nur der Zölibat zu spiritueller Erfüllung.19 Wenngleich auch das Tantra seine Ursprünge im Buddhismus hat, werden deren sexuelle Praktiken bei weitem nicht von allen Buddhisten anerkannt.19

Generell wird im Buddhismus stets die Eigenverantwortung gegenüber „unheilsamen“ Gefühlen der Lust und sexuellen Handlungen betont.17

Um den Übergang in die folgende Existenz problemlos zu gewährleisten, sollten Buddhisten nach ihrem Tod für einige Zeit nicht berührt werden.39

Berührung im Judentum

silhouette-1321399_1920 Kopie.pngDas Händeschütteln zwischen Männern und Frauen ist „in Teilen des Orthodoxen Judentums“ untersagt. „Außerhalb streng orthodoxer Kreise ist der Händedruck zwischen unterschiedlichen Geschlechtern [jedoch] auch im Judentum üblich.“25, 26

Durch die Beschneidung der männlichen Penis-Vorhaut spielt das Thema Berührung hier bereits zu Beginn des Lebens, am 8. Tag nach der Geburt, eine besondere Rolle.27

Sex wird im Judentum vor allem als Mittel zur Fortpflanzung betrachtet, wobei auch sexuelle Lust erlaubt ist. Das Mönchtum wird aufgrund der Lehren der Thora abgelehnt, weshalb auch der Zölibat hier nicht existiert. Dennoch gibt es „besonders asketisch lebende Kabbalisten, für die Enthaltsamkeit eine große Rolle spielt“19.

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Das 3. Buch Mose (Kapitel 15, Verse 16-30) spricht zudem von der rituellen „Unreinheit von Männern und Frauen nach einem Samenerguss und der Menstruation“24, wobei Frauen über 7 Tage hinweg, während der Menstruation, rituell unrein seien. Dies gelte auch für jeden, „der sie oder einen Gegenstand von ihr berührte“.24

Aufgrund des gegengeschlechtlichen Berührungsverbotes bevorzugen Frauen meist die Pflege durch eine gleichgeschlechtige Person. Wie im Islam spielt auch im Judentum die Waschung unter fließendem Wasser eine wichtige Rolle, „da es als Rückkehr zum Ursprung gilt.“13

Auch im Judentum wird der Verstorbene nach Eintritt des Todes zunächst nicht berührt.28

Berührung im Christentum

jesus-1301767_1280.pngDie vielleicht bekannteste „Berührung“ des Christentum mag wohl die Erschaffung Adams durch die ausgestreckte Hand Gottes sein – das wohl berühmteste Gemälde Michelangelos, welches die Decke der Sixtinischen Kapelle in Rom ziert.

Aber Berührungen haben im Christentum, vielleicht mehr als in allen anderen Religionen, stets eine wichtige Rolle gespielt. So war es in der Geschichte durchaus üblich, dass Fürsten dem Papst mittels des Fußkusses ihre Unterwerfung demonstrierten.30 Und auch heute noch ist das Niederknien und Küssen des sogenannten Fischerringes, ein Symbol der Amtseinführung und „Zeichen der Achtung und Verehrung vor dem Amt des Papstes“31, anerkannte und übliche Praxis. Auch die Berührung, Umarmung oder das Handauflegen durch Heilige, wie auch durch den Papst, kann im christlichem Glauben Wunder vollbringen und erkrankte Menschen heilen.38 So berührte auch Jesus Menschen, um diese von Krankheit und Unreinheit zu befreien.32

Das typische Falten der Hände beim Beten entwickelte sich hingegen relativ spät und stammt vermutlich aus dem germanischen Kulturraum. Hier galt es als Zeichen der Treue und Abhängigkeit gegenüber dem Lehnsherrn.36 Wenngleich sich die Geste heute auf Gott bezieht, ist sie noch immer ein Ausdruck der Verehrung, Hingabe, des Vertrauens und Bittens und symbolisiert dabei die alleinige Konzentration auf Gott.37

blur-1867402_1920.jpgWenngleich im Protestantismus Sex vor der Ehe durchaus möglich ist, wird es hier ebenso wie bei den Katholiken ungern gesehen oder ist im Falle des Katholizismus gänzlich verboten. Die Bibel selbst nimmt dabei jedoch vor allem Bezug auf außerehelichen Sex, der als Unzucht gelte und somit abzulehnen sei.19 Sexuelle Lust ist zudem verpönter als in den meisten anderen größeren Religionen. „Katholische Priester, Mönche und Nonnen sollen ehelos leben“19, da sie ihr ganzes Leben dem Glauben an Gott verschreiben. Evangelische Geistliche dürfen hingegen auch eine eigene Familie gründen. Sowohl für verheiratete als auch unverheiratete Paare gelte laut dem katholischen Theolegen Jean Gerson, dass „es eine Todsünde ist, bereitwillig niederen fleischlichen Gedanken zu fröhnen, um sich an sich selbst zu ergötzen, auch ohne es in die Tat umzusetzen. […] Küsse, Blicke, und das Streicheln, vor allem durch solche bösen und lüsternen Gedanken verursacht – ohne dass sich mehr daraus entwickelt – [seien] eine noch größere Sünde.“29 Dabei wären Küsse, Berührungen, Umarmungen oder Liebkosungen grundsätzlich nur sündhaft, wenn sie „um der Lust willen oder zum sinnlichen Vergnügen durchgeführt werden“29. Während Homosexualität bei Protestanten erlaubt ist, verschließt sich die katholische Kirche dem Bund und der Sexualität zweier gleichgeschlechtiger Menschen.

Als Teil der Krankenseelsorge spielen Krankensalbungen oder die heilige Ölung eine bedeutsame Rolle, die in der Geschichte je nach Konfession eine zum Teil unterschiedliche Bedeutung hatte. So soll sie stärken, ermutigen oder aber von den sinnlichen Sünden befreien.34 Während der Zeremonie legen der Priester oder auch die Angehörigen ihre Hände auf den Kopf des Erkrankten. Die Salbung selbst wird jedoch heutzutage meist nur an der Stirn und den Innenflächen der Hände vollzogen.35 Das umgangssprachlich als „letzte Ölung“ bezeichnete Sterbesakrament gilt als Begleitung des Sterbenden beim „Übergang in die neue Welt der Auferstehung“33. Im Protestantismus wird die Krankensalbung jedoch abgelehnt, da sie „als nicht von Christus eingesetzt betrachtet“40 wird.

Im Gegensatz zu anderen Weltrelgionen ist das Handhalten während des Sterbens oder aber nach dem Tode erlaubt und oftmals sogar ausdrücklich erwünscht.12

Berührung im Hinduismus

silhouette-1321399_1920 Kopie.pngWährend unter traditionellen Hindus „zwischen Männern auch ein beidhändiger Händedruck üblich [ist], bei denen der sozial höher Stehende die beiden Hände des Gegenübers umfasst“20, berühren Männer Frauen nicht auf diese Weise. Neben dem berührungslosen „Namaste“ (añjali mudrā) zwischen Männern und Frauen, spielen ebenso wie im Buddhismus viele weitere Mudras, Stellungen und Berührungen der Hände, eine wichtige Rolle.20 Dabei weist das Añjali Mudra starke Ähnlichkeit mit der Gebetsgeste im Christentum auf. Auch hier steht die Ehrerbietung des anderen im Vordergrund und symbolisiere die Begrüßung des Höchsten im Gegenüber, seines wahren Wesens.41, 42

Als Zeichen der Würdigung ist es in Indien zudem Brauch, kurz die Füße älterer oder ranghöherer Personen zu berühren. Dies kann auch innerhalb der Familie sein und die Eltern oder Schwiegereltern betreffen.21, 22

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Sowie jungen Männern als auch Frauen sind sexuelle Kontakte vor der Ehe verboten. Dies gilt auch für die Masturbation. Dennoch ist der voreheliche Sex der Männer tolerierter als der der Frauen. „Dass in jedem hinduistischen Schlafzimmer das Kamasutra liegt, sei [jedoch] ein Irrglaube, dennoch sei ‚die Sexualität innerhalb der Ehe relativ frei‘“19 Der Hinduismus ist betont monogam, wobei die Askese, die vor allem den Verzicht auf Genussmittel und Sexualität betrifft23, einen hohen gesellschaftlichen Stellenwert hat. Strafen würden die Gläubigen hingegen „für den Sex mit Tieren, mit Frauen im Wasser und mit solchen, die gerade menstruieren“ verhängen.19

Aufgrund der verbotenen Berührung zwischen fremden Männern und Frauen sowie der strikten Ablehnung von Homosexualität, kann auch die Körperpflege in Kliniken nur von gleichgeschlechtigem Personal durchgeführt werden.12

loving-1207568_1920.jpgTrotz aller Unterschiede lassen sich dennoch auch in Bezug auf Berührungen Parallelen zwischen den verschiedenen Religionen finden. So spielen u.a. „wahrhaftige“ und respektvolle Berührungen gegenüber unserem Partner und der Respekt vor dem Verstorbenen stets eine zentrale Rolle. Liebe und Tod repräsentieren in jeder Weltanschauung etwas Bedeutsames und sind in all unseren Künsten Hauptleitthemen oder wie der Lyriker Khalil Gibran einmal sagte: „Nur Liebe und Tod ändern alle Dinge“.

Religionen haben bis heute einen erheblichen Einfluss auf unsere „Berührungskulturen“. Wenngleich sie für den einen Beschränkung und Geißel sein mögen, ermöglichen sie anderen Orientierung und Sinnhaftigkeit in einer Welt, in der wir heute vielleicht mehr denn je nach ethischen und moralischen Orientierungspunkten suchen müssen. Die Globalisierung provoziert das Aufeinandertreffen und die Verschmelzung jahrhundertelang bestehender religiöser Riten und Sitten. Doch Religionen beeinflussten einander schon immer und gingen auseinander hervor. Es ist ein Prozess des Wandels, der Irritationen und Ängste, aber ebenso der Neugier, Annäherung und Verbindung. Und ebenso wie die Liebe und der Tod zwischen Menschen verschiedener Religionen Empörung und Kriege entfesseln können, mögen sie zugleich auch der einzige Weg sein, einander näherzukommen, zu berühren und aneinander zu glauben.


Quellen:

1 http://www.religionen-entdecken.de/eure_fragen/wie-viele-religionen-gibt-es-auf-der-welt

2 http://www.thaizeit.de/thailand-ratgeber/dos-and-donts/beruehrungen.html

3 https://de.wikipedia.org/wiki/Religion

4 http://www.worldchristiandatabase.org/wcd/about/denominations.asp

5 http://www.eslam.de/manuskripte/buecher/faszination_frau_im_islam/faszination_frau_im_islam_wir_beruehren_nicht_jeden.htm

6 http://madrasah.de/leseecke/rechtsthemen/welche-personen-sind-mahram

7 https://islamfatwa.de/soziale-angelegenheiten/89-verlobung-a-ehe/intimit%c3%a4teten-zwischen-ehepartnern/1172-tipps-und-regeln-rund-um-den-geschlechtsverkehr

8 http://www.salaf.de/gesellschaft&leben/pdfs/Islam_und_Sexualitat.pdf

9 http://www.dasbiber.at/content/sex-im-islam-und-die-sure-der-leidenschaft

10 http://buddhismus-schule.de/pdfs/ZwlfGlieder.pdf

11 http://www.dhamma-dana.de/buecher/Buddhadasa_Bhikkhu-Das_buddhistische_ABC.pdf

12 https://de.wikipedia.org/wiki/Buddhistische_Ordensregeln

13 http://www.caritasakademie.at/fileadmin/redakteure/Dateien_Weiterbildung/Akademie-Erwachsenenbildung/IPBPC/Projektarbeiten/Projektarbeit_Beruehrung_als_Kommunikation.pdf

14 https://de.wikipedia.org/wiki/Mudra

15 https://www.gartensteinkunst.de/blog/bedeutung-von-steinfiguren/mudra-handstellungen.html

16 https://www.rosenfluh.ch/media/arsmedici/2014/10/Trauer_und_Tod_in_verschiedenen_Kulturen.pdf

17 http://www.info-buddhismus.de/Buddhistische_Sexualethik.html

18 http://www.buddhateens.org/sexualitat/

19 http://www.focus.de/wissen/mensch/religion/von-zoelibat-bis-kamasutra-sexualitaet-im-buddhismus_id_3807055.html

20 https://de.wikipedia.org/wiki/H%C3%A4ndesch%C3%BCtteln#Hinduismus, (Hintergrundquelle: Sivaya Subramuniyaswami: How to Become a Hindu: A Guide for Seekers and Born Hindus. Motilal Banarsidass Publishers, 2002, S. 345)

21 https://www.indienaktuell.de/forum/thema/fa%c2%bcaye-bera%c2%bchren

22 http://www.georeisen.com/index.php?id=2111

23 https://de.wikipedia.org/wiki/Askese

24 https://de.wikipedia.org/wiki/Kulturgeschichte_der_Menstruation

25 https://de.wikipedia.org/wiki/H%C3%A4ndesch%C3%BCtteln#Judentum

26 http://www.eslam.de/manuskripte/buecher/faszination_frau_im_islam/faszination_frau_im_islam_wir_beruehren_nicht_jeden.htm

27 http://www.zentralratdjuden.de/de/article/3731.html

28 http://www.judentum-projekt.de/religion/juedischerlebenskreis/tod/

29 http://www.prophecyfilm.com/german/kusse-und-beruhrungen.php

30 https://de.wikipedia.org/wiki/Fu%C3%9Fkuss

31 https://de.wikipedia.org/wiki/Fischerring

32 http://www.christentum.ch/Wort_Beruehrung.htm

33 http://www.kath.de/lexika/typisch_katholisch/krankensalbung.html

34 https://de.wikipedia.org/wiki/Krankensalbung

35 http://www.katholisch.de/glaube/unser-glaube/was-sie-wissen-sollten

36 http://www.steyler.eu/svd/medien/zeitschriften/stadtgottes_DE-CH/2009/2009_12/haende-falten.php

37 http://www.gutefrage.net/frage/wieso-falten-christen-beim-gebet-die-haende

38 https://de.wikipedia.org/wiki/Handauflegung

39 http://www.altenpflegeschueler.de/sonstige/sterben-und-tod/

40 https://de.wikipedia.org/wiki/Protestantismus

41 http://wiki.yoga-vidya.de/Anjali_Mudra

42 https://www.yogaeasy.de/artikel/alles-ueber-mudras

 

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